Kleine Schwächephase Mitte der zweiten Halbzeit bedeutet Niederlage Im ersten Spiel der angelaufenen Spielzeit mussten sich unsere Damen der Spielgemeinschaft aus Hambrücken / Weiher als Gegner stellen. Eine Woche zuvor war noch gar nicht klar, ob das Spiel hätte statt finden können, da die SG Hambrücken / Weiher wegen Mangels an Spielerinnen um eine Spielverlegung angefragt hatte. Da kurzfristig kein Ersatztermin gefunden werden konnte und der Gegner seine Mannschaft mit Spielerinnen aus der A-Jugend auffüllen konnte, wurde das Spiel plangemäß durchgeführt. Da unsere Damen selbst durch einige Ausfälle geschwächt waren, konnte man unmöglich vorher sehen, welche Mannschaft nun als Favorit in das Spiel ging.

SG Hambrücken / Weiher  - SG Niefern / Mühlacker  16:14 (7:8)

Kleine Schwächephase Mitte der zweiten Halbzeit bedeutet Niederlage!
Im  ersten  Spiel  der  angelaufenen  Spielzeit  mussten  sich  unsere  Damen  der Spielgemeinschaft aus  Hambrücken / Weiher als Gegner stellen. Eine Woche zuvor war  noch  gar  nicht  klar,  ob  das  Spiel  hätte  statt  finden  können,  da  die  SG Hambrücken  /  Weiher  wegen  Mangels  an  Spielerinnen  um eine  Spielverlegung angefragt  hatte.  Da kurzfristig kein Ersatztermin gefunden werden konnte und der Gegner seine Mannschaft mit Spielerinnen aus der A-Jugend auffüllen konnte, wurde das Spiel  plangemäß durchgeführt.  Da unsere Damen selbst durch einige Ausfälle geschwächt waren, konnte man unmöglich vorher sehen, welche Mannschaft nun als Favorit in das Spiel ging.

Die Luft war raus.....

…....im letzten Saisonspiel gegen den TV Birkenfeld. Der Gegner ging in Bestbesetzung und hochmotiviert in das Spiel. Bis zum 7:7 in der 17. Spielminute war es ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften konnten die Schwächen der beiden Abwehrreihen ausnutzen. Dann musste unsere Mannschaft etwas abreißen lassen. Nach dem Seitenwechsel kamen unsere Damen überhaupt nicht mehr in das Spiel. Schnell wurde klar, dass es gegen die stark auftretende Birkenfelder Mannschaft an diesem Tag nichts mehr zu holen gibt. Man musste sich letztendlich etwas zu deutlich geschlagen geben.

Das Team konnte seit Langem mal wieder die Runde von schweren Verletzungen verschont durchspielen und in diesem letzten Spiel änderte sich dies zum Glück auch nicht.

(Noch) Eine Nummer zu groß....

…war die in Bestbesetzung angetretene dritte Mannschaft der SG Heidelsheim/Helmsheim für unsere Damenmannschaft. Die letzte Begegnung ging deutlich mit 35:16 verloren. So war man auf ein hartes Stück Arbeit gefasst. Insbesondere galt es die Konter und die schnellen Vorstöße aus der 2.Welle heraus zu unterbinden.

Unsere Damen gingen von Beginn an konzentriert ans Werk. Im Positionsspiel konnte man den Gegner über weite Strecken in Schach halten. Die SG Heidelsheim/Helmsheim musste sich weit strecken um zum Torerfolg zu kommen. Der Gegner konnte wenig Akzente setzen. Die meisten schnellen Vorstöße konnten durch eine gute Rückzugsbewegung unserer Damen abgefangen werden. Im Angriff wurde von unserer Mannschaft der Ball relativ sicher durchlaufen gelassen, so dass einige Chancen heraus gespielt werden konnten. Das Spiel verlief ziemlich ausgeglichen. So stand es nach 21 Minuten ein wenig überraschend 7:7. Leider schlichen sich dann im Angriffsspiel mehrere technische Fehler ein, welche der Gegner durch sein unglaublich schnelles Vorrücken in Tore ummünzte. Die SG Heidelsheim/Helmsheim konnte innerhalb weniger Minuten einen Vorsprung von 4 Toren herausarbeiten. In die Halbzeitpause ging es dann mit dem Spielstand von 12:9.

Einmal mehr eine gute Abwehrleistung als Sieggarant

Gegen die bis dahin ungeschlagene dritte Mannschaft der TG88 Pforzheim machte sich unsere Damenmannschaft auf ein hartes Stück Arbeit gefasst. Gespannt musste man sein, mit welchem Personal der Gegner aufwarten würde, da durch deren drei Damen- und zwei A-Jugendmannschaften ein sehr großer Pool an Spielerinnen zur Verfügung steht. Deshalb war es auch auch etwas überraschend, dass die TG88 zwar mit einer qualitativ guten Mannschaft aber ohne Auswechselspielerin angereist war.